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Wann spricht man eigentlich von Behaglichkeit?

Bei 20 Grad Celsius stellt sich bei den meisten das gute Gefühl der Behaglichkeit ein. Bei dieser Temperatur müssen wir weder schwitzen noch frieren.

 

In unseren Regionen ist es jedoch meistens kälter, sodass wir an rund 220 Tagen im Jahr die fehlende Behaglichkeit in unseren Wohn- und Arbeitsräumen künstlich erzeugen müssen - Nämlich durch Heizen.

 

Doch das ist gar nicht so einfach: Denn Behaglichkeit stellt sich nur dann ein, wenn die Temperatur von ca. 20 Grad Celsius rund um die Uhr in unseren Räumen herrscht. Dazu muss sich nicht nur die Luft im Raum erwärmen, sondern auch die Wände, Decken, Böden und Einrichtungsgegenstände müssen stetig Wärme speichern. Damit unsere Wohnungen und Häuser also nie auskühlen, muss geheizt werden, da nur eine Heizung in der Lage ist, ununterbrochen gleichmäßige Wärme zu liefern und so ein angenehmes Raumklima aufrecht zu erhalten. Deswegen führt kurzzeitiges Heizen auch niemals dazu, dass sich bei uns das gute Gefühl der Behaglichkeit einstellt!